Mit einer Pressekonferenz stellt das Polizeipräsidium Offenburg am 28. März der Öffentlichkeit das örtliche Unfallgeschehen und die Verkehrsüberwachungsmaßnahmen des vergangenen Jahres vor.
Polizeivizepräsident Norbert Schneider, Polizeidirektor Günther Preis und PHK Tobias Dohl konnten dabei zufriedenstellende Zahlen präsentieren.
Rückläufige Unfallzahlen in vielen Teilbereichen und vor allem das Minus bei den schweren Unfallfolgen bedeuten für das Jahr 2023 ein Zugewinn für die Verkehrssicherheit im Zuständigkeitsbereich des PP Offenburg.
Die Entwicklung bei den Fahrradunfällen ist ein positives Signal für ein besseres Miteinander zwischen motorisiertem Verkehr und den Radfahrenden. Ob hier 2023 eine Trendwende hin zu weniger Unfällen eingeleitet wurde bleibt jedoch abzuwarten.
Bei den Unfälle unter Drogeneinfluss steht 2023 keine durchschlagende Abwärtsbewegung im Ergebnis. Trotz den neuen Freiheiten im Umgang mit Cannabis gilt der Grundsatz, dass der Konsum von berauschenden Mitteln und die Teilnahme am Straßenverkehr nicht zueinander passen.
Nicht angepasste Geschwindigkeit bleibt eine Hauptursache bei Unfällen mit Personenschaden. Durch achtsames Fahren steht Verkehrsteilnehmenden eine einfache Möglichkeit zur Verfügung, mit der das eigene Unfallrisiko deutlich gesenkt werden kann.
Statistikzahlen: https://ppoffenburg.polizei-bw.de/statistiken/
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